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Allgemeine Funktionen.

FUNKTIONEN
FUNKTIONEN

Darstellung von Arbeitsstationen

Die Arbeitsstationen im Computerraum werden in einem übersichtlichen Kachellayout dargestellt. Die Lehrkräfte können daraus erkennen, welcher Schüler sich an welchem Arbeitsplatz angemeldet hat. Sie sind imstande, Dokumente und Ordner an ihre Schüler zu senden oder einzusammeln. Darüber hinaus können Lehrkräfte individuell für jede Arbeitsstation beispielsweise Anwendungen freigeben bzw. sperren, den Internetzugang erlauben bzw. unterbinden sowie den Bildschirm aktiv oder dunkel schalten.

Automatischer Klassen- und Jahrgangswechsel

Der automatische Klassen-, Kurs-, Fach- oder Jahrgangswechsel nimmt den Systembetreuern viel Arbeit ab. Sie müssen nicht mehr am Anfang des Schuljahres die Versetzung der Schüler manuell vornehmen, denn das erfolgt bei ihrer ersten Anmeldung in der Klassenverwaltung automatisch. Schüler, die ihren Kurs nicht wechseln oder den Jahrgang wiederholen, behalten weiterhin ihre bestehenden Kursordner.

Mandantenfähigkeit

Die Schuladmin Umgebung lässt sich wahlweise an einem Standort oder über einen Server für mehrere Schulen (Mandanten) verwenden. Diese Funktion ist primär für Sachaufwandsträger wichtig, sofern diese die IT ihrer Schulen zentralisieren möchten.

vertraute Windows-Umgebung

Schuladmin nimmt keine Änderungen an der Windows-Oberfläche vor. Dies sorgt dafür, dass die Schüler und Lehrkräfte keinen Unterschied zu ihrer vertrauten Windows-Umgebung feststellen und sofort in der Schulumgebung arbeiten können. Der einzige Unterschied ist, dass sie keine Berechtigung für Systemänderungen haben.

mobile Arbeitsstationen

Schuleigene Notebooks oder Tablets lassen sich ebenso wie private Notebooks in die Umgebung integrieren. Lehrkräfte können über die Klassenverwaltung mobile Arbeitsstationen ihrem Raum hinzufügen. Mobile Stationen lassen sich somit zwischen den Räumen verschieben und durch die Klassenverwaltung ebenso wie stationäre Arbeitsstationen verwalten.

STANDARDISIERUNG
STANDARDISIERUNG

Zentrale Dokumentenablage

Jeder Anwender erhält automatisch einen eigenen Dokumenten-Ordner. Für den Zugriff existieren 3 Berechtigungsebenen (Lehrkraft, Schüler, Systembetreuer). Lehrkräfte können zudem aus einem zentralen Ordner diverse Dokumente als Vorlage nutzen, etwa Arbeits- oder Übungsblätter.

Zentrale Konfiguration

Alle Einstellungen von Schuladmin werden zentral in einer Konfigurationsdatei gespeichert. Die Freischaltung der Software erfolgt unabhängig von der Zahl der Server und Clients nur einmal. Der Lizenzmanager verwaltet die vorhandenen Lizenzen zentral. Die Freischaltung erfolgt online über den Produktschlüssel.

Individuell anpassbar

Die Schuladmin-Umgebung kann jederzeit an individuelle Konfigurationswünsche der Schule mittels zahlreichen Windows-Domänenrichtlinien angepasst werden

Virtuelle Computerräume

Es können sog. virtuelle Computerräume angelegt werden. Dabei kann eine Arbeitsstation in mehr als einem Computerraum integriert werden. Somit lassen sich Räume zusammenfassen, um diese gemeinsam über eine Klassenverwaltungsoberfläche zu betreuen.

KONTENVERWALTUNG
KONTENVERWALTUNG

getrennte Berechtigungen

Es gibt die Berechtigungsebenen der Schüler, der Lehrkräfte und der Systembetreuer. Die Schüler befinden sich in der niedrigsten Berechtigungsebene. Lehrkräfte haben mehr Rechte als Schüler. Sie können auf die Ordner der Schüler zugreifen und den Schülern Rechte für die Nutzung einräumen, z. B. für Anwendungen, Drucker und den Internetzugang. Systembetreuer haben alle Rechte und verwalten die Umgebung. In jeder Ebene sind die Anwender gleichberechtigt. Somit ist gewährleistet, dass ein Schüler/eine Lehrkraft keine Zugriffsberechtigung auf die Dokumente eines Mitschülers/ Kollegen hat.

Automatische Rechtevergabe

Jeder Anwender erhält von Windows automatisch einen Dokumenten- und Desktop-Ordner. Bei der Anmeldung in der Klassenverwaltung wird automatisch ein Kursordner für jeden Schüler angelegt (z. B. mit dem Namen des Unterrichtsfachs).

Manipulationsschutz

Schüler und Lehrkräfte arbeiten stets als Anwender mit eingeschränkten Rechten. Sie sind nicht berechtigt, Änderungen an der Windows-Konfiguration vornehmen. Zudem können keine Anwendungen installiert werden, welche nicht durch den Systembetreuer freigegeben wurden. Lehrkräfte können bei Bedarf Operatorenrechte erhalten.

Separate Anwendungen für Systembetreuer und Lehrkräfte

Die Systembetreuer nutzen die Anwendung AdminTool, um die Umgebung zu verwalten, z. B. für das Anlegen der Räume, Kurse und Benutzer. Die Lehrkräfte steuern den Computerraumunterricht mit der Anwendung Klassenverwaltung. Sie geben über die Klassenverwaltung z. B. Anwendungen, Internet und Drucker frei.

Funktionen für Lehrkräfte.

SICHERHEIT
SICHERHEIT

Anlegen von Schülerkonten

Lehrkräfte können ohne administrative Rechte direkt aus der Klassenverwaltung, Schülerkonten im Windows Verzeichnisdienst auf dem Server anlegen. Neue Schüler bekommen somit ihre individuellen Zugangsdaten, um sofort am Unterricht teilzunehmen. Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn sie durch den Systembetreuer zuvor freigegeben wurde.

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Schülerkennwort ändern

Lehrkräfte können ohne administrative Rechte die Kennwörter der Schüler direkt aus der Klassenverwaltung ändern. Diese Funktion ist sehr hilfreich, wenn ein Schüler sein Kennwort vergessen hat. Den Lehrkräften ist es nicht erlaubt gegenseitig ihre Kennwörter zu ändern. Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn sie durch den Systembetreuer zuvor freigegeben wurde.

Schülerselbstregistrierung

Wenn mehrere Schülerkonten anzulegen sind, kann die Lehrkraft über die Funktion „Selbstregistrierung erlauben“, dass die Schüler selbst aufgefordert werden Ihre Daten für das Anlegen der Konten einzugeben. Die eingegeben Daten müssen selbstverständlich noch vor dem Anlegen der Konten von der Lehrkraft genehmigt werden. Erst dann erhalten die Schüler ihren Benutzernamen und können sich an Windows anmelden. Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn sie durch den Systembetreuer zuvor freigegeben wurde.

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Schülerkonten aktivieren

Lehrkräfte können über die Klassenverwaltung in Windows deaktivierte Benutzerkonten der Schüler selbst wieder aktivieren. Somit ist ein Eingriff des Systembetreuers nicht mehr erforderlich. Die Freigabe dieser Funktion für die Lehrkräfte erfolgt wie bei allen anderen Funktionen der Benutzerverwaltung durch den Systembetreuer.

ARBEITSSTATIONEN
ARBEITSSTATIONEN

Bequeme Steuerung

Über die Klassenverwaltung können Arbeitsstationen einfach ausgewählt und gesteuert werden. Alle Funktionen in der Anwendung Klassenverwaltung können für einen Schüler, für eine Schülergruppe oder für die gesamte Klasse von der Lehrkraft ausgeführt werden.

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Ein- und Ausschalten von Arbeitsstationen

Lehrkräfte können sehr einfach die PCs oder auch Thin Clients in ihrem Computerraum einschalten. Dies setzt voraus, dass die Rechner Wake-On-LAN-fähig sind. Ebenso können Lehrkräfte sehr einfach die Windows-PCs (auch PCs mit Windows Home Betriebssystem) in ihrem Computerraum ausschalten.

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Arbeit mit mobilen Arbeitsstationen

Lehrkräfte erweitern über die Klassenverwaltung ihren Computerraum um mobile Arbeitsstationen. Mobile Stationen lassen sich zwischen den Räumen verschieben. Diese Funktion ist vor allem für den Einsatz von schuleigenen Notebookwagen oder privaten Notebooks sehr nützlich.

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ANWENDUNGEN
ANWENDUNGEN

Anwendungen freigeben und sperren

Lehrkräfte können aus der Anwendungsliste beliebig viele Anwendungen freigeben. Freigegebene Anwendungen erscheinen auf dem Desktop des Schülers als Verknüpfung. Schüler können nur freigegebene Anwendungen ausführen. Selbst das Ausführen von USB-Sticks ist gesperrt. Sobald die Lehrkraft eine Anwendung sperrt, kann der Schüler sie nicht erneut starten. Noch laufende Anwendungen werden beim Sperren nicht geschlossen.

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Starten und Beenden von Anwendungen

Lehrkräfte sind imstande, für die Schüler eine oder mehrere Anwendungen auszuführen, ohne dass sie diese im Vorfeld explizit freigegeben haben. Hierbei öffnet sich das Programmfenster einmalig, der Schüler kann das Programm nach dem Schließen nicht erneut starten. Auch das Beenden von laufenden Anwendungen der Schüler durch die Lehrkraft ist möglich.

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Erlaubte und laufende Anwendungen anzeigen

Aus der Auflistung der erlaubten und laufenden Anwendungen entnimmt die Lehrkraft die bereitstehenden und laufenden Anwendungen. Die Lehrkräfte können jederzeit das Starten einer Anwendung unterbinden bzw. laufende Anwendungen beenden.

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INTERNETZUGANG

Freigeben und Sperren

Unabhängig von der Freigabe des Webbrowsers können Lehrkräfte den Internetzugang sperren oder freigeben.

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NACHRICHTEN SENDEN
NACHRICHTEN SENDEN

Textnachrichten und Links senden

Lehrkräfte können aus der Klassenverwaltung Textnachrichten auf die Desktops der Schüler senden. Schüler dürfen den Text der Nachrichten auch kopieren, um die Inhalte in anderen Anwendungen zu nutzen. Die Textnachrichten können auch Hyperlinks enthalten.

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KLAUSURMODUS

Klausurmodus

Lehrkräfte können bei Prüfungen die Schüler-PCs in den Klausurmodus setzen. Anwendungen, das Internet und Drucker werden dabei für die Schüler gesperrt. Auch der Zugriff eigene Ordner, Netzwerk- und Tauschlaufwerke wird unterbunden, und laufende Anwendungen werden beendet. Jeder Schüler erhält ein Klausur-Laufwerk, in dem sich die ausgeteilten Prüfungsdateien befinden. Wenn die Lehrkraft zur Klausurbearbeitung nötige Anwendung freigibt, kann der Schüler mit der Bearbeitung beginnen. Nach Beendigung der Klausur kann die Lehrkraft sofort auf die Klausurdateien zugreifen.

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BILDSCHIRMSTEUERUNG

Fernzugriff auf Schülerbildschirm

Lehrkräfte können über die Funktion Fernzugriff auf Schülerbildschirm die Desktops der Schüler nicht nur beobachten, sondern auch direkt eingreifen, um einen Schüler zu unterstützen.

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Übertragung Lehrerbildschirm

Mit dieser Funktion spiegeln Lehrkräfte den Inhalt ihres Desktops auf die Desktops der Schüler. Schüler sind nicht berechtigt, während der Bildschirmübertragung auf den Desktop des Lehrers zuzugreifen. Lehrkräfte können die Größe des übertragenen Lehrerbildschirms einstellen und ihren Schülern erlauben, die Bildgröße und die Position anzupassen.

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Bildschirm verdunkeln

Lehrkräfte können die Desktops der Schüler dunkel schalten, um z. B. die volle Aufmerksamkeit der Schüler zu gewinnen oder unabhängig vom Rechner mit dem Unterricht fortzufahren. Während der Dunkelschaltung werden automatisch Maus- und Tastatureingabe gesperrt. Bei Bedarf können auch die Maus- und Tastatureingabe gesperrt werden.

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DOKUMENTE
DOKUMENTE

Dokumenten erstellen

Lehrkräfte können aus dem zentralen Vorlagenordner oder aus ihren bereits vorhandenen Dokumenten neue Dokumente generieren, um diese zu bearbeiten oder an die Schüler zu verteilen. Hier können beliebige Dateien als Vorlage dienen. Die Klassenverwaltung erkennt automatisch, um welches Format es sich bei der Datei handelt und öffnet die neue Datei mit der dazugehörigen Anwendung.

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Senden und Einsammeln von Dateien und Ordnern

Lehrkräfte verteilen über die Menüoberfläche der Klassenverwaltung Dokumente aus beliebigen Ordnern an die Schüler. Die gesendeten Dokumente werden in den schülereigenen Kursordner oder Unterordner kopiert. Bereits vorhandene Schülerdokumente können eingesammelt werden. Dokumente lassen sich aus den Schülerordnern kopieren wie auch verschieben. Die einzusammelnden Schülerdokumente bleiben stets eindeutig: Sie werden in einem pro Schüler automatisch von der Klassenverwaltung erstellten Ordner eingesammelt. Es besteht zudem die Möglichkeit, ganze Ordner einzusammeln.

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Zugriff auf Schülerdokumente

Lehrkräfte können jederzeit die Ordner der Schüler auf ihrem Desktop öffnen, um den Inhalt zu kontrollieren, Dokumente zu öffnen, zu bearbeiten oder auch zu entfernen. Diese Funktion eignet sich sehr gut, um den Fortschritt in einem Dokument zu kontrollieren, ohne sich explizit auf den Bildschirm des Schülers zu schalten. Die Lehrkraft öffnet einfach die entsprechende Datei parallel.

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LAUFWERKE UND ORDNER
LAUFWERKE UND ORDNER

Kursordner

Jeder Schüler erhält automatisch von Schuladmin den Kursordner zugewiesen. Die Lehrkräfte können für Ihre Schüler auch beliebige Ordner von anderen Fächern freigeben. Lehrkräfte können direkt aus der Klassenverwaltung für ihre Schüler weitere Ordner anlegen oder vorhandene Ordner entfernen.

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Projekt-Laufwerke

Lehrkräfte können für beliebige Schüler einen Projektordner erstellen. Nur Schüler der Projektgruppe können auf den Ordner zugreifen. Ein Schüler kann gleichzeitig auch mehrere Projektordner mit unterschiedlichen Projektgruppen besitzen. Alle befinden sich auf dem Projekt-Laufwerk. Durch Entfernen des Laufwerks wird der Zugriff für die Schüler entzogen. Nach erneuter Freigabe können die Schüler an den Dateien weiterarbeiten.

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Tauschlaufwerke

Lehrkräfte können den Schülern ein Tausch-Laufwerk zur Verfügung stellen, damit sie an gemeinsamen Dokumenten arbeiten oder Dokumente austauschen können. Die Freigabe eines Tausch-Laufwerks eignet sich zum Beispiel für Klassen, in denen sich mehrere Schüler einen Arbeitsplatz teilen. So kann jeder Schüler am Ende des Unterrichts eine Version des gemeinsam bearbeiteten Dokuments in seinen Ordner kopieren.

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Freigeben oder Sperren von Wechseldatenträgern

Durch die Funktion Freigeben oder Sperren von Wechseldatenträgern können die Lehrkräfte verhindern, dass Schüler USB-Sticks, während des Unterrichts verwenden. Sofern die Sicherung von Daten auf USB-Sticks erwünscht ist, gibt die Lehrkraft die Nutzung einfach frei.

Office 365 Anbindung

Bereitstellung von Dokumenten und Ordnern für Schüler in der Microsoft Office 365 Cloud

Lehrkräfte können intuitiv, ihren Schülern Dokumente aus der Cloud zur Verfügung stellen. Damit können die Schüler unabhängig von Ort und Zeit auf ihre Aufgaben zugreifen und diese bearbeiten. Voraussetzung für die Verwendung der Cloud-Funktionalitäten ist, dass Ihre Schule über ein „Microsoft Office 365“ Abonnement verfügt.

Anzeigen und Bearbeiten von Cloud-Dokumenten

Lehrkräfte erhalten eine Übersicht der Dateien aus der Cloud und können diese Dateien zur Bearbeitung öffnen.

Bereitstellung von Projektordnern für Schüler in der Microsoft Office 365 Cloud

Lehrkräfte können Projektordner für ausgewählte Schüler erstellen. Diese Schüler erhalten anschließend einen gemeinsamen Ordner zur Bearbeitung ihre Dokumente in der Cloud. Die Schüler haben auf ihren Projektordner Schreibrechte. Der Projektordner kann unter anderem verwendet werden, damit die Schüler ihre von zu Hause erstellten Dokumente, der Lehrkraft zur Verfügung stellen können.

Funktionen für Systembetreuer.

KONTENPFLEGE
KONTENPFLEGE

Benutzerverwaltung

Systembetreuer legen mittels AdminTool die Benutzerkonten für Lehrkräfte, Schüler oder freie Benutzer an. Die Benutzerkonten werden im Verzeichnisdienst von Microsoft Windows Server (Active Directory) angelegt. Überflüssige Benutzerkonten lassen sich durch wenige Klicks sortieren und aus dem Verzeichnis löschen.

Import von Benutzerlisten

Auch die Massenanlage von Benutzerkonten mithilfe von Textdateien ist möglich. Das Anlegen von Benutzerkonten erfolgt dabei mit der Importfunktion. Die Systembetreuer können z. B. aus der Schulverwaltungssoftware eine Schülerliste als Text- oder CSV-Datei exportieren, die dann das AdminTool einliest.

Benutzer- und Computergruppen

Systembetreuer können im AdminTool Benutzer- und Computergruppen im Verzeichnisdienst anlegen. Die Gruppen werden z.B. für die Konfiguration der Regeln für den unbeaufsichtigten Modus benötigt.

ANWENDUNGEN
ANWENDUNGEN

Anwendungslisten

Für die Freigabe der Anwendungen durch die Lehrkräfte stellt der Systembetreuer im AdminTool eine Liste der Anwendungen mit einer Beschreibung zusammen.

Erkennung von installierten Anwendungen

Systembetreuer können mit einem Klick alle Anwendungen, die auf dem Rechner installiert sind, in die Schuladmin-Umgebung aufnehmen und müssen sie nicht einzeln im Datei-Explorer suchen. Dabei werden alle Anwendungen, die eine Verknüpfung im Windows-Startmenü haben, als Hauptanwendung in AdminTool übernommen.

Gruppierung von Anwendungen

Anwendungen lassen sich gruppieren, um die Freigabe zu vereinfachen. Der Systembetreuer kann im AdminTool z.B. Microsoft Word, Excel und PowerPoint zu einer Anwendung namens Office zusammenfassen. Wenn eine Lehrkraft über die Klassenverwaltung Office freigibt, erhalten die Schüler die Berechtigung für alle drei Anwendungen. Auch die Verknüpfungen auf den Schüler-Desktops werden für die jeweiligen Anwendungen erstellt. Des Weiteren können Systembetreuer einer Anwendung beliebige Unteranwendungen zuordnen.

ORGANISATION
ORGANISATION

Anlegen von Computerräumen und Kursen

Systembetreuer können im AdminTool nahezu unbegrenzt Computerräume oder Kurse anlegen. Die Computerräume werden vom Systembetreuer nach der tatsächlichen Sitzanordnung mit Arbeitsstationen bestückt. Die angelegten Kurse werden in der Klassenverwaltung als Kurs von den Lehrkräften gewählt, damit die Schüler, die sich in diesem Kurs anmelden, einen entsprechenden Ordner mit diesem Namen erhalten. Durch das Anlegen von Computerräumen und Kursen entsteht ein Abbild der Schule. Dies ermöglicht die strukturierte Arbeit mit der IT.

Ressourcen für Computerräume

Systembetreuer können im AdminTool beliebige Ressourcen definieren, die Lehrkräfte später über die Klassenverwaltung reservieren können. Als Ressource bestimmen Systembetreuer Räume oder Geräte wie Beamer oder Notebooks, die für den Unterricht benötigt werden. Der Systembetreuer ist berechtigt, gebuchte Ressourcen wieder freizugeben.

SOFTWARE-MANAGEMENT

Software-Verteilung

Systembetreuer laden über das AdminTool stets die aktuelle Version von Schuladmin und weitere Pakete herunter, um diese über den Installer auf die gewünschten Rechner zu installieren. Die Softwarepakete werden von der Seventythree Networks GmbH zur Verfügung gestellt. Weiterhin besteht die Möglichkeit, selbst Installationspakete zu erstellen, um diese über das AdminTool auf den gewünschten Windows-Rechner zu installieren.

Automatische Installation von Schulamin-Updates

Systembetreuer stellen ein, ob die Updates von Schuladmin zu einer vorgegebenen Uhrzeit automatisch erfolgen. Alle Server und PCs mit Schuladmin-Installation werden somit aktualisiert. Weiterhin können die Systembeteuer festlegen, ob vor dem Update eine Sicherung der vorhandenen Schuladmin-Installation durchgeführt und ob nach dem Update der Rechner neu startet werden soll. Alle durchgeführten Updates werden vom AdminTool protokolliert.

INVENTARISIERUNG
INVENTARISIERUNG

Hardware-Inventarisierung

Systembetreuer können im AdminTool die vorhandene Hardware in der Netzwerkumgebung ermitteln. Diese werden unter der Kategorien Computer, Drucker und Netzwerkkomponenten gespeichert. Das Inventar kann auch manuell erfasst werden bzw. die Konfiguration der gefundenen Komponenten kann ebenfalls manuell angepasst werden. Die Hardware Inventarisierung der Rechner umfasst die Ermittlung folgender Komponenten: MAC-Adresse, Betriebssystem inklusive Versionsnummer, Computername, Hersteller, Modell, Speicher, Festplatte, CPU, Netzwerkkarte und Anzeige.

Software Inventarisierung

Systembetreuer können im AdminTool die installierte Software auf den Rechnern der Schuladmin-Umgebung ermitteln. Das Inventar kann auch manuell erfasst werden bzw. der Vertragstyp sowie die Anzahl der tatsächlich gekauften Lizenzen kann individuell eingegeben werden. Die Software Inventarisierung der Rechner ermittelt: Name der Software, Version, Hersteller, Vertragstyp und Lizenzmenge.

ARBEITSSTATIONEN

Arbeitsstationen verwalten

Über das AdminTool können Systembetreuer Arbeitsstationen hinzufügen, entfernen sowie ein- und ausschalten. Ebenso kann die automatische Erkennung von privaten Geräten der Lehrkräfte und Schüler aktiviert werden, damit die Anwender ihre Geräte in der Terminal-Server Umgebung der Schule nutzen können. Bereits erkannte private Geräte lassen sich bei Bedarf auch aus der Umgebung entfernen.

Verwaltung von Fat- bzw. Thin-Clients

Systembetreuer können nach neuen Stationen suchen, um diese zu einem Fat- bzw. Thin-Client umzuwandeln. Die gewählten Arbeitsstationen werden dann mit Schuladmin installiert und die Shell automatisch konfiguriert. Auch die Einstellungen wie z.B. die Remote Desktop Verbindung, lassen sich bequem zentral vornehmen. Konfigurierte FatClients können durch dieselbe Maske auch wieder zurückgesetzt werden. Die komplette Verwaltung der integrierten FatClients erfolgt somit zentral.

NETZWERK-VERWALTUNG

Konfiguration der unbeaufsichtigten Umgebung

Systembetreuer können Regeln für den unbeaufsichtigten Betrieb festlegen. Das bedeutet, den Anwendern abhängig von Ihrer Benutzergruppe oder auch abhängig von der angemeldeten Arbeitsstation Freigaben zu erteilen. Diese Freigaben beinhalten Zugriffsrechte auf Dokumente, Internetzugang, USB-Laufwerk, Projektlaufwerk, Anwendungen und Netzwerkdrucker. Bei Bedarf können Anwendungen durch Restriktionen auch gesperrt werden.

Netzwerkdrucker zuordnen

Systembetreuer legen im AdminTool die Zuordnung der Netzwerkdrucker zu den Räumen fest, damit die Lehrkräfte über die Klassenverwaltung aus einem Raum die entsprechenden Drucker freigeben können.

VERZEICHNIS­VERWALTUNG
VERZEICHNIS­VERWALTUNG

Konfiguration Tausch- und Projekt-Laufwerk

Systembetreuer legen im AdminTool die Laufwerksbuchstaben für das Tausch- bzw. Projekt-Laufwerk fest.

Konfiguration Klausurmodus

Systembetreuer bestimmen im AdminTool, welcher Laufwerksbuchstabe als Klausur-Laufwerk verwendet werden soll. Weiterhin können sie festlegen, welche Freigaben (z. B. Public Laufwerke) während der Klausur automatisch gesperrt sind.

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