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HÄUFIGE FRAGEN.

Hier finden Sie Antworten auf Fragen zum Funktionsumfang, zum Kauf und den Systemvoraussetzungen von Schuladmin. Außerdem gibt’s ein Lexikon mit Erklärungen wichtiger Begriffe. Falls wir Ihre Frage nicht beantworten konnten, schreiben Sie uns eine Nachricht. Wir melden uns umgehend bei Ihnen.

Was ist Schuladmin?

Schuladmin ist sowohl eine administrative als auch eine pädagogische Software für die Verwaltung und Steuerung der IT in einer Schule. Lehrkräfte können mit der Oberfläche Schuladmin Klassenverwaltung die Arbeitsstationen der Schüler überwachen und sehr gezielt auch Netzwerkressourcen wie z.B. Anwendungen, Drucker und das Internet freigeben. In der Schuladmin Klassenverwaltung ist die Sitzanordnung der Arbeitsstationen in einem Raum abgebildet.

Lehrkräfte können für einzelne Schüler, für eine Schülergruppe oder für alle Schüler im selben Raum diverse nützliche Funktionen ausführen.

Die beliebtesten Funktionen der Schuladmin Klassenverwaltung sind:

  • Bildschirme der Schüler dunkelschalten
  • Anwendungen wie z.B. Lernsoftware oder Office für die Schüler freigeben oder sperren
  • Internetzugang für die Schüler freigeben oder sperren
  • Netzwerkdrucker freigeben oder entfernen
  • Nachrichten an Schüler senden
  • Schülerbildschirm heranholen, um zu überprüfen was der Schüler gerade macht oder auch um den Schüler zu unterstützen
  • Dokumente, Arbeitsblätter oder Übungen verteilen und einsammeln

Weiterhin erfolgt das komplette Benutzer-Management der Schule über Schuladmin. Systembetreuer der Schule müssen sich nicht mehr um komplexe administrative Tätigkeiten wie z.B. der Rechtevergabe und Inventarisierung kümmern. Diese Aufgaben werden größtenteils automatisch oder mittels der administrativen Oberfläche AdminTool erledigt.

Unterstützt Schuladmin das Arbeiten der Schüler in einer unbeaufsichtigten Umgebung?

Ja. Lehrkräfte müssen nicht unbedingt die Schuladmin Klassenverwaltung öffnen, um die Rechte für die Schüler festzulegen. Systembetreuer können Regeln für den unbeaufsichtigten Betrieb (z.B. Schüler ohne Aufsicht im Klassenzimmer, Selbstlernzentrum oder Fachräume) festlegen.

Das bedeutet, den Anwendern abhängig von Ihrer Benutzergruppe (z.B. Schüler ist Mitglied der Schülerzeitung) oder auch abhängig von der angemeldeten Arbeitsstation, Netzwerkressourcen frei zu geben. Diese Freigaben beinhalten Zugriffsrechte auf Dokumente, Internetzugang, USB-Laufwerk, Projektlaufwerk, Anwendungen und Netzwerkdrucker. Regeln können sowohl für Schüler als auch für Lehrkräfte sowie sonstige Personen (z.B. Gäste) erstellt werden.

Ist die Software Schuladmin für alle Schultypen geeignet?

Ja. Schuladmin kann schulartübergreifend eingesetzt werden. Schuladmin wird bereits in zahlreichen Schulen – von der Grundschule bis hin zu Berufskollegs – Berufsschulen und Hochschulen eingesetzt.

Kann die Software Schuladmin in einem Rechenzentrum oder in der Cloud betrieben werden?

Ja. Schuladmin kann auf einem Server gehostet in einem Rechenzentrum (z.B. beim Sachaufwandsträger) oder bei einem Cloud-Provider zur Verfügung gestellt werden. Schulen, die solch einen externen Dienst nutzen möchten, müssen über ausreichende Bandbreite (Internetanbindung) verfügen.

Wie ist in Schuladmin die Organisationsstruktur der Schule abgebildet?

In Schuladmin ist die Organisation der Schule mittels drei Berechtigungsebenen für Schüler, Lehrkräfte und Administratoren abgebildet. In jeder Ebene sind die Anwender parallel berechtigt und haben folgende Rechte:

In der untersten Berechtigungsebene befinden sich die Schüler. Ein Schüler ist nicht berechtigt auf den Dateiordner eines Mitschülers zuzugreifen oder etwa von dort Dateien zu entfernen.

Die nächsthöhere Berechtigungsebene über den Schülern ist die Ebene der Lehrkräfte. Auch in dieser Ebene sind die Anwender gleichberechtigt. Jeder Lehrer besitzt ebenfalls einen privaten Dateiordner. Lehrkräfte haben mehr Rechte als die Schüler und können auf die Schülerordner zugreifen. Sie können den Schülern Dokumente, Arbeitsblätter oder Übungen zur Verfügung stellen oder auch diese einsammeln. Weiterhin können Lehrkräfte über die Oberfläche von Schuladmin Klassenverwaltung den Schülern, Anwendungen, Laufwerke, Drucker und viele weitere Ressourcen zur Verfügung stellen.

Ganz oben in der Berechtigungshierarchie befinden sich die Administratoren. Diese sind im Netzwerk berechtigt jegliche Tätigkeiten durchzuführen sowie Rechte zu verwalten bzw. zu vergeben.

Unterstützt Schuladmin das Arbeiten mit Microsoft Office 365?

Ja, sofern der Administrator der Schule die Anbindung an das Office 356 erlaubt (Datenschutzbestimmungen sind hier zu beachten), haben die Lehrkräfte die Möglichkeit über Schuladmin den Schülern Dokumente und Projekte in Office 365 zur Verfügung zu stellen, z.B. als Hausaufgabe!

Wer darf die Software Schuladmin installieren oder warten?

Schuladmin darf entweder von den Technikern der Firma Seventythree Networks GmbH (also vom Hersteller) oder durch einen zertifizierten Fachhandelspartner der Firma Seventythree Networks installiert und gewartet werden. Auch Sachaufwandsträger können Ihre Techniker für die Installation und Wartung der Schuladmin Software zertifizieren. Systembetreuer der Schulen übernehmen in der Regel den First-Level Support (clientseitiger Support, Anschlussprobleme usw.). Der Second-Level Support (serverseitiger Support, Updates usw.) erfolgt primär über Fernwartung vom externen Dienstleister bzw. vom Träger.

Wie oft wird die Software Schuladmin aktualisiert?

Schuladmin wird ständig weiterentwickelt und gepflegt. Seventythree Networks reagiert sehr schnell auf die Änderungen in der Windows-Welt und aktualisiert die Software Schuladmin zeitnah. Auch die neuen Anforderungen der Schulen werden fortlaufend erfasst und in Form von neuen Funktionen in der Software implementiert. Erfahrungsgemäß gibt es mindestens ein großes Update und mehrere Hotfixes pro Jahr. Die meisten Hotfixes oder Updates werden entweder automatisch oder über die Fernwartung installiert.

Muss jedes Schuladmin-Update installiert werden?

Wir empfehlen, jedes Update zu installieren. Besonders die Hotfixes sind sehr wichtig. Sehr oft werden Schuladmin Updates veröffentlicht, da sich im Windows etwas geändert hat. Seventythree Networks reagiert mit einer neuen Schuladmin-Version auf die Änderungen und Erweiterungen in Windows, damit die bestehenden Installationen weiterhin stabil funktionieren. Schulen, die einen Softwarewartungsvertag haben, sind stets bezugsberechtigt, die aktuellste Schuladmin-Version einzusetzen.

Wie wird Schuladmin lizenziert?

Schuladmin wird pro Server (Basismodul) sowie pro Arbeitsstation (Client) lizenziert. Die Softwarepflege erfolgt über einen Softwarewartungsvertrag auf Basis der Clientanzahl. Die Softwarewartung wird für mindestens drei Kalenderjahre abgeschlossen (Preisgarantie). Schulen mit einem Softwarewartungsvertrag sind bezugsberechtigt für alle Hotfixes, Updates und Upgrades von Schuladmin. Für die Clientzugriffslizenzen gibt es eine Preisstaffelung. Schulen erhalten stets ein Gesamt- bzw. Projektangebot von Seventythree Networks oder von einem Fachhandelspartner.

Welche Vorteile bietet die Software Schuladmin?

  • Schuladmin ist ausschließlich für Schulen im deutschsprachigen Raum entwickelt worden
  • Schuladmin ist schulartübergreifend einsetzbar
  • Schuladmin hat eine sehr einfache Oberfläche
  • Schuladmin ist einfach zu bedienen und intuitiv erlernbar
  • Schuladmin ist für PC-, Terminal-Server- und VDI-Umgebungen entwickelt worden und unterstützt auch die Mischumgebung.
  • Schuladmin ist auf Grund ständiger Weiterentwicklung zeitgemäß
  • Schuladmin hat eine leicht verständliche Lizenzierung
  • Schuladmin hat erschwingliche Lizenzpreise
  • Schuladmin wird bereits seit 2002 bundesweit in vielen Schulen eingesetzt

Was sind die Voraussetzungen für den Einsatz von Schuladmin?

Für die Installation von Schuladmin, muss in der Schule eine Windows-Domäne mit Active Directory existieren bzw. installiert werden (Windows Server). Schuladmin funktioniert nicht unter Linux!
Die Arbeitsstationen der Schule können sowohl PCs, Notebooks, Tablets oder auch Thin-Clients sein. Arbeitsstationen ab Windows 7 werden unterstützt. Anwender können entweder lokal auf PCs oder in einer Sitzung auf dem Terminal-Server arbeiten. Mischumgebungen werden unterstützt.

Wie kann ich die Software Schuladmin kaufen?

Die Software Schuladmin ist über die Firma Seventythree Networks GmbH oder über den Fachhandel erhältlich. Am besten senden Sie uns eine Anfrage über das Kontaktformular oder per E-Mail, um ein konkretes Angebot zu erhalten.

Wie kann ich die Software Schuladmin testen?

Jede Schule und jeder Sachaufwandsträger hat die Möglichkeit, sich Schuladmin live anzuschauen und auch zu testen. Bitte vereinbaren Sie mit uns einen unverbindlichen und kostenlosen Vor-Ort-Termin. Wir besuchen Sie gerne, um Ihnen die Software live vorzuführen. Bei Bedarf stellen wir Ihnen auch mehrwöchige Teststellungen zur Verfügung. Am besten senden Sie uns eine Anfrage über das Kontaktformular oder per E-Mail, um einen konkreten Termin zu vereinbaren.

Wie kann ich als IT-Firma, die Software Schuladmin vertreiben?

Seventythree Networks, arbeitet seit 2007 bundesweit mit IT-Systemhäusern zusammen um Schuladmin zu vertreiben. Die Voraussetzung für den Vertrieb von Schuladmin ist, dass Ihre Firma sich zunächst autorisiert und anschließend zertifiziert. Als zertifizierter Fachhandelspartner der Seventythree Networks sind Sie berechtigt, die Software Schuladmin zu vertreiben, zu installieren und auch zu warten. Seventythree Networks unterstützt Sie sowohl vertrieblich als auch technisch. Hierfür gibt es ein sehr gut funktionierendes Partnerprogramm. Am besten senden Sie uns eine Anfrage mit Ihren Autorisierungsdaten per E-Mail an Partner@73s.de. Wir melden uns umgehend bei Ihnen um die Details zu besprechen. Der Autorisierungsantrag befindet sich unter:

Das Lexikon.
Wichtige IT-Begriffe einfach erklärt.

Remote-Desktop-Services

Remote Desktop Services (Terminal-Server-Umgebung) stellt in vielen Organisationen (insbesondere Schulen) die Idealform der IT-Nutzung dar. Dabei werden alle Anwendungen ausschließlich auf dem Server ausgeführt. Die Clients werden hierbei nur noch als Ein- und Ausgabegeräte (Tastatur, Maus, Bildschirm) für den Benutzer verwendet. Es werden keine großen Datenmengen mehr über das Netzwerk transportiert. Lediglich die Mausbewegung und Tastatureingaben werden von den Desktops zum Server übertragen.

Die Rechenleistung erfolgt am Server, so dass dieser nur noch die komprimierten Bildschirminformationen zu den Desktops übertragen muss. Hardware-Upgrades erfolgen ausschließlich am Terminal-Server. Von solchen Upgrades sind die einzelnen Arbeitsstationen nicht mehr betroffen. Software-Updates erfolgen ebenfalls nur einmal am Terminal-Server. Damit sind sämtliche Desktops zeitgleich ebenfalls „aktualisiert“. Die einzelnen Arbeitsstationen müssen in einer Terminal-Server-Umgebung kaum mehr administriert werden.

Thin Client

In einer Remote-Desktop-Umgebung (Terminal-Server-Umgebung) kann man anstelle von PCs den Einsatz von Thin Clients in Erwägung ziehen. Thin Clients sind im Aufbau ähnlich wie gewöhnliche PCs, besitzen jedoch keine mechanischen Bauteile wie z.B. Festplatten oder optische Laufwerke. Daher kann der Anwender keine zusätzliche Software installieren oder Daten lokal abspeichern. Durch das Fehlen von mechanischen bzw. beweglichen Teilen haben Thin Clients eine wesentlich höhere Lebensdauer als herkömmliche PCs. Zudem sind sie klein, leise und verbrauchen wesentlich weniger Strom und erzeugen somit auch kaum Hitze.

Server-Virtualisierung

Unter Virtualisierung versteht man in der Informatik die Erzeugung von virtuellen (d.h. nicht physikalischen) Dingen wie etwa die Erzeugung einer emulierten Hardware, eines Betriebssystems, eines Datenspeichers oder einer Netzwerkressource.

Im schulischen Bereich bietet die Server-Virtualisierung diverse Vorteile. Durch den dynamischen, parallelen Betrieb mehrerer Betriebssysteme auf einem oder mehreren Servern lassen sich die vorhandenen Kapazitäten optimal auslasten. Die Server-Virtualisierung erlaubt somit Schulen, die Zahl der physischen Server zu reduzieren. Dabei werden Software- oder Hardwaretechniken verwendet, um mehrere Betriebssysteme auf einem einzigen Rechner gleichzeitig zu betreiben. Die einzelnen Betriebssysteme werden als virtuelle Maschine (VM) bezeichnet und verhalten sich in der virtuellen Umgebung genauso wie im direkten Betrieb auf einer Hardware. Den einzelnen virtuellen Maschinen (Gast-Systemen) wird dabei jeweils ein eigener, kompletter Rechner mit allen Hardware-Elementen wie Prozessor, Laufwerke, Arbeitsspeicher vorgetäuscht.

Desktop-Virtualisierung (VDI)

Desktop-Virtualisierung (Virtual Desktop Infrastruktur oder virtualisierter Desktop-PC) ist eine Lösung, bei der das Betriebssystem (z.B. Windows 10) des PCs von diesem getrennt ist. Das Betriebssystem läuft in der Regel auf einem entfernten Server bzw. Host in einer eigenen Instanz. Da die gesamte Verarbeitung in einem Rechenzentrum stattfindet, kann die Arbeitsstation ein Thin Client, Zero Client oder Tablet sein. Jeder Anwender verbindet sich mit einer individuellen virtuellen PC, der auf einem Server gehostet wird. Die Verbindung zum virtualisierten PC erfolgt stets über ein Remote-Display-Protokoll wie z.B. Microsoft Remote Desktop (RDP) oder Citrix HDX.

Cloud

Die Cloud (Cloud Computing) bietet über das Internet IT-Lösungen (Infrastruktur, Plattform und Anwendungen) als Dienst an. Beispiele für IT-Lösungen aus der Cloud sind: Speicherplatz, Datenbanken, virtuelle Desktops, virtuelle Server sowie Web- oder Office Anwendungen.

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